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Frauen* auf Tour: Tourenbericht Estergebirgsdurchschreitung

Acht wanderfreudige Frauen* starten am Bahnhof in Eschenlohe bei herrlichem Wetter. Wir sehen schon gleich unseren ersten Gipfel, die Hohe Kiste (1922 m). Es geht durch die eindrucksvolle, aktuell trockene Asamklamm.

Die munteren Gespräche verstummen schnell beim steilen Hahnbichlsteig hinauf ins idyllische Pustertal. Mittagsrast machen wir auf der schönen „Märchenwiese“ beim Jagdhaus.

Wir blicken auf das baumlose und sehr steinige Gelände vom Pustertal-Kar, wo wir anschließend hochkraxeln. 

Über den Sattel erreichen wir den Gipfel der Hohen Kiste mit grandiosem Rundumblick. 

Von hier sehen wir auch die Weilheimer Hütte (1948 m), auf der wir übernachten werden. Nach der Gipfel-Brotzeit mobilisieren wir die letzten Kräfte und freuen uns auf die Ankunft an der Hütte.

Nach dem Abendessen erleben wir auf dem Krottenkopf (2086 m) einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Bereits vor dem Frühstück steigen wir auf den „Vis-à-vis- Kogel“, den oberen Rißkopf (2046 m), um den zauberhaften Sonnenaufgang zu genießen.

Auch heute begleitet uns die Sonne auf dem langen Abstieg. Vorbei am Bischof steigen wir noch auf den Hohen Fricken (1940 m). Hier erleben wir „großes Kino“: Wetterstein-Gebirge, Ammergauer Alpen, Zugspitze und Alpspitze zum Greifen nahe. 

Gut motiviert steigen wir ab, weil der Kaiserschmarrn auf der Esterbergalm (1284 m) lockt. Damit schaffen wir auch noch die letzten 550 hm bis zum Bahnhof nach Garmisch. 

Vier Gipfel, abwechslungsreiche Landschaft, tolles Herbstwetter, gute Laune – Danke an Sara für das perfekte Wochenende!